
Diese blitzschnelle Kartoffel-Gemüse-Pfanne | Reste verwerten 2026 ist das perfekte Mittagessen schnell und einfach und beweist, dass Feierabendküche Rezepte unkompliziert sein können. Als eines der besten 30 Minuten Gerichte verwandelt es Reste in ein köstliches Abendessen. Ein schnelles Rezept für jeden Tag, das sättigt und kaum Aufwand macht.
Heute zeige ich dir, wie du mit minimalem Aufwand und maximalem Geschmack eine komplette Mahlzeit zauberst. Perfekt für jeden Tag.
Rezept-Überblick
- Küche: Deutsch, International
- Kategorie: Hauptgericht, Resteverwertung
- Vorbereitung: 10 Minuten
- Garzeit: 15-20 Minuten
- Portionen: 2-3 Personen
Warum dieses Rezept Geld spart
Dieses Rezept ist ein Sparwunder. Es basiert auf preiswerten Grundnahrungsmitteln wie Kartoffeln und Zwiebeln.
Du kannst jedes Gemüse verwenden, das gerade Saison hat oder im Angebot ist. Das senkt die Kosten enorm.
Es verwandelt Reste in eine neue, köstliche Mahlzeit. So landet nichts im Müll und du kaufst weniger nach.
Man braucht keine teuren Zutaten, um gut zu essen. Ein paar Gewürze und eine heiße Pfanne reichen völlig aus.
Meine Tipps für den Einkauf mit Budget
Kaufe Kartoffeln und Zwiebeln im großen, losen Netz. Das ist fast immer günstiger als abgepackte Ware.
Nutze gefrorenes Gemüse wie Erbsen oder Bohnen. Es ist günstig, nährstoffreich und lange haltbar.
Orientiere dich am Saisonkalender. Gemüse der Saison ist immer preiswerter und schmeckt besser.
Getrocknete Kräuter sind deine Freunde. Ein Vorrat an Paprika, Pfeffer und Majoran reicht für hunderte Gerichte.
Schau im “Reste-Regal” deines Supermarkts nach. Oft gibt es Gemüse mit kleinen Macken deutlich reduziert.
Die budgetfreundliche Zutatenliste
- 500 g festkochende Kartoffeln (vorgekochte Reste sind perfekt!)
- 1 große Zwiebel
- 2-3 Handvoll Restgemüse (z.B. Paprika, Möhre, Zucchini, Brokkoli)
- 1 Handvoll TK-Erbsen oder -Bohnen
- 2 EL Öl (Raps oder Sonnenblume)
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß oder rosenscharf)
- 1/2 TL getrockneter Majoran oder Thymian
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Nach Belieben: 1-2 EL Schmand oder Crème fraîche zum Verfeinern
So wird’s gemacht (Schritt-für-Schritt)
- Falls die Kartoffeln noch roh sind, diese waschen, in gleichmäßige Würfel schneiden und in Salzwasser in 8-10 Minuten bissfest garen. Abgießen und abtropfen lassen. Vorgekochte Kartoffelreste einfach direkt verwenden.
- In der Zeit das Restgemüse und die Zwiebel in mundgerechte Stücke schneiden. Je gleichmäßiger, desto gleichmäßiger gart es.
- Das Öl in einer großen, beschichteten Pfanne oder einem Wok erhitzen. Die Kartoffelwürfel darin bei mittlerer bis hoher Hitze rundherann goldbraun und knusprig anbraten. Das dauert etwa 5-7 Minuten.
- Die Zwiebeln zum Pfannengut geben und mit anschwitzen. Dann das restliche frisch geschnittene Gemüse und die TK-Erbsen hinzufügen. Alles unter Rühren 5-7 Minuten bissfest braten.
- Jetzt die Gewürze – Paprikapulver, Majoran, Salz und Pfeffer – über das Pfannengut streuen und gut unterrühren. Noch 1-2 Minuten durchschmoren lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Zum Schluss bei Bedarf mit einem Klecks Schmand verfeinern. Noch einmal abschmecken und sofort heiß servieren.
Alles verwerten (Keine Verschwendung!)
Dieses Rezept IST die Resteverwertung. Verwende, was da ist: ein halber Paprika, das Ende einer Zucchini, zwei Möhren.
Übrig gebliebene gekochte Nudeln oder Reis können in den letzten 2 Minuten mit in die Pfanne gegeben werden.
Ein Rest Würstchen, Schinken oder gebratener Tofu wird hier zum willkommenen Protein-Boost. Einfach mitbraten.
Das Gericht schmeckt am nächsten Tag kalt im Büro als Salat oder schnell in der Mikrowelle erwärmt. Einfach doppelt kochen!
Ernährungsnotizen
- Energie: Ca. 320 kcal pro Portion (ohne Schmand)
- Kohlenhydrate: Reichlich aus Kartoffeln und Gemüse für langanhaltende Energie.
- Ballaststoffe: Hoch durch die Vielfalt an Gemüse. Gut für die Verdauung.
- Fett: Meist ungesättigte Fettsäuren aus dem Pflanzenöl.
- Besonderheit: Das Rezept ist von Natur aus vegan und kann leicht glutenfrei gehalten werden.
Häufige Fragen zu diesem Rezept
Kann ich das Rezept auch ohne Kartoffeln machen?
Absolut! Süßkartoffeln, Kürbis oder sogar dicke Bohnen sind tolle Alternativen. Verwende, was preiswert ist.
Mein Gemüse wird matschig. Was mache ich falsch?
Die Hitze ist zu niedrig. Brate auf hoher Stufe an, damit das Gemüse schnell Farbe bekommt, aber knackig bleibt. Nicht zu voll packen.
Wie kann ich das Gericht cremiger machen?
Rühre am Ende 2-3 EL Schmand, Joghurt oder eine Sojasahne unter. Oder gib einen Schuss Gemüsebrühe hinzu und lasse sie kurz einköcheln.
Siehst du? Kreative Küche ist kein Hexenwerk. Sie ist eine clevere Art, mit dem umzugehen, was man hat.
Probiere es aus und lass dich von deinem Kühlschrank inspirieren. Jede Pfanne wird ein bisschen anders – und das ist gut so.
Hat dir dieses Rezept für schnelle Gerichte geholfen? Verrate mir in den Kommentaren, mit welchen Reste-Kombinationen du deine persönliche Traumpfanne gezaubert hast! Ich bin gespannt auf deine Ideen.

